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7. GEO-Tag der Artenvielfalt 

Am 18. Juni 2005 wurde die Bestandsaufnahme der heimischen Natur fortgesetzt. Die „Initiative zur Förderung hochbegabter Kinder e.V.“ beteiligte sich mit einer Aktion im Steinbruch Haas in Stuttgart Münster.

Wie steht es um die Natur in Deutschland, wie viel Leben birgt das Grün vor der Haustür? Diesen Fragen geht das Hamburger Reportagemagazin GEO auch im Rahmen des 7. „GEO-Tages der Artenvielfalt“ nach. Gemeinsam haben wir den Steinbruch untersucht und die gefundenen Tier- und Pflanzenarten katalogisiert.

Im Steinbruch "Haas" wurde Travertin abgebaut, ein poröser und schön gemusterter Stein. Es gab noch viel davon zu sehen. Der letzte Nutzer hat große Mengen Steinschutt und Steinmehl abgelagert, daher lagen viele scharfkantige Bruchstücke auf dem Gelände. Wir hatten deshalb vorgesorgt und alle festes Schuhwerk dabei. Es war tolles Wetter mit strahlendem Sonnenschein, so dass wir einen Pavillon als Sonnenschutz aufbauen mussten.

Zum Mittagessen durften wir im Steinbruch ein Grillfeuer entfachen und unsere Würste und Steaks braten. Steine zum Aufschichten einer Grillstelle gab es ja genug!

Die vollständige Artenfundliste und Projektdaten finden Sie auf den Seiten der GEO.

ganz schön tief so ein Steinbruch!
Der weiße Berg ist der Steinmehl und Steinschutt Abfall, mit dem der Steinbruch aufgefüllt werden sollte.
Der Steinbruch ist in direkter Nähe des Kraftwerk Münster. Hier hat sich ein richtiges Biotop entwickelt. Wir haben unter anderem Zauneidechsen (Lacerta agilis) und Plattbauch (Libellula depressa) bestimmt.
Ausruhen im Schatten.
Hier wird bestimmt, was das Zeug hält.

 

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